Jetzt lieferbar über den Einzelhandel und via Amazon

Die letzten vier Wochen waren ein harter Weg für einen ungeduldigen Menschen wie mich. Nachdem sich der VÖ für den Roman „Das Ende der Leichtigkeit“ langsam vom April immer weiter in die Jahresmitte verschoben hatte, war es am 15.07.2012 endlich soweit. Ich bekam fast auf den Tag genau meine Belegexemplare. Und der Freunscht Media Verlag listete den Roman auf seiner Website. Da sich auf der Website auch ein kleines Shopmodul befindet, kann das Buch mit wenigen Klicks dort bestellt werden.

Parallel dazu war das Buch ab dato über die Online-Buchhandlung „Shakespeare and more“ lieferbar. Der Vorteil dort ist, dass er bei Bedarf auch signierte Exemplare versendet. Einfach beim Bestellen im ersten Bestellschritt unter „Anmerkungen zur Bestellung“ den Signierwunsch angeben.

Das VLB folgte vierzehn Tage später. Seitdem ist der Roman auch über den Bucheinzelhandel lieferbar. Einfach bei der Bestellung auf das VLB verweisen. Das klappt nicht bei Buchketten, aber der Einzelhändler eures Vertrauens weiß dann, was zu tun ist. Alternativ könnt ihr euch das Buch auch über buchhandel.de zu eurer Lieblingsbuchhandlung bestellen. Das ist ein Service, von dem leider sehr wenig Leute wissen. Jedes im Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB) gelistete Buch kann über buchhandel.de an diverse unabhängige Buchhandlungen in der näheren Umgebung geschickt werden. Dort kann man es sich dann abholen. Auf diese Weise spart man sich die Katalogsuche beim Händler. Es gibt in der an buchhandel.de angeschlossenen Liste übrigens auch einige Buchhändler, die die Bücher zu euch nach Hause schicken.

Letztlich gibt es seit gestern auch die Möglichkeit, das Buch ganz bequem über Amazon zu bestellen. Es gibt gute Gründe, das nicht zu tun. Zum einen ist ihre Preispolitik ziemlich ruinös für Händler und Verlag. Und zum anderen sind sie eine der Hauptverursacher, die den kleinen Buchhandlungen das Wasser abgraben. Ich habe darüber gerade an anderer Stelle einen Artikel verfasst: rezensionen-sam.blogspot.de/2012/08/stell-dir-vor-du-kannst-ein-leben-retten.html. Aber ich weiß auch, dass eine Menge Leute Amazon ganz furchtbar praktisch finden. Sei es also drum. „Das Ende der Leichtigkeit“ gibt es jetzt auch dort.

Darüber, welche Buchketten den Roman liefern können, fehlen mir derzeit noch die Informationen. Das hängt davon ab, von welchem Barsortimenter sie ihre Bücher beziehen. Ketten, die an Umbreit angeschlossen sind, sollen es angeblich schon liefern können. Libri schweigt sich zumindest auf seiner Website derzeit noch aus. Ein Freund erzählte mir neulich, er habe es bei Thalia und Weiland vergeblich versucht, „Das Ende der Leichtigkeit“ zu bekommen. Über Erfahrungsberichte, welche Buchhandlungen tatsächlich in der Lage waren, es zu bestellen, würde ich mich freuen!

Nachtrag 2015: Mittlerweile gilt der Roman in der HC-Ausgabe als nicht mehr lieferbar. Allerdings gibt es noch Händler, die letzte Originalexemplare besitzen. Außerdem hat der Freunscht-Verlag die restlichen Exemplare als Remittenden auf den Markt geworfen, so dass einige Händler diese Second-Hand-anbieten. Versucht euer Glück einfach mal bei den üblichen Verdächtigen: abebooks, booklooker oder ebay.

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Dionysios Solomos – Hymne an die Freiheit

Inmitten der Wirren der Griechischen Revolution 1821–1829 entstand Dionysios Solomos Text „Hymne an die Freiheit“, der später vertont und in dieser Form zur Nationalhymne Griechenlands wurde. Begeisterung allenthalben über den Unabhängigkeitskampf, vor allem unter den Intellektuellen. Dementsprechend kämpferisch kommt auch Solomos daher: „Ich erkenn’ dich an der Schneide, die des Schwertes Schrecken ist. An dem Blick, der stolz ins Weite zielt und kühn die Erde misst. Die du aus der Griechen Knochen wutentbrannt entsprossen bist, die das Sklavenjoch zerbrochen, holde Freiheit, sei gegrüßt!“

Sie machten Rast an einer Stelle, die nicht nur den Blick auf Albanien, sondern auch auf einen Gutteil der Insel freigab. Bertrand redete von Solomos, dem vielleicht bedeutendsten Dichter Korfus, erzählte davon, dass dieser sich gerade hier an dieser Stelle mit seinen Freunden getroffen habe, um mit ihnen das Leben zu feiern: „Gemeinsam haben sie nach neuen künstlerischen Ausdrucksformen und -mitteln gesucht und dabei über die Athener Dichterkreise gespottet, deren Lyrik zunehmend abgehobener wurde. Die Athener entfernten sich immer weiter von der Volkssprache – und somit vom Volk. Hier an diesem Platz haben Solomos und seine Freunde sich gegenseitig ihre Gedichte vorgelesen und sich Mut gemacht, eine eigene Sprache zu finden, weg vom Schwulst der Athener.“
Suzanne glaubte es. Sie wollte es glauben, dass sie sich hier auf heiligem Boden besonderer Art befände, auf dem Flecken, wo die „Hymne an die Freiheit“ vielleicht nicht entstanden war, aber doch zumindest zum ersten Mal rezitiert wurde, jenes Gedicht, das später den Text der griechischen Nationalhymne lieferte. Dies gab dem Ort, an dem sie saßen, etwas Erhabenes. Und während Bertrand das Lied mit einer gelassenen Selbstverständlichkeit, die sie verwunderte, aber schätzte, vor sich hin sang, beschlich sie der Wunsch, in diese Welt völlig eintauchen zu können, nicht mehr zurück zu müssen in die Großstadt, sondern hierzubleiben, bei ihm, in der Ruhe und Schönheit der Insel.

aus: Norbert Krüger: Das Ende der Leichtigkeit, Hassloch: Freunscht Media Verlag, 2012, S. 44
 

Dionysios Solomos – Hymne an die Freiheit

Hier mal ein völlig anderes Video. Ich war auf der Suche nach einer Interpretation der Hymne, die nicht gar so getragen daher kommt. Immerhin war die Hymne an die Freiheit eine Art Revolutionslied. Da finde ich es weder passend, es konzertant von einem getragenen Männerchor zu hören, noch begeistern mich die Marsch-Varianten mit viel Getrommel. Denn beide machen aus dem Lied etwas völlig anderes und entfremden es letztlich von seinem Ursprung.

Immerhin habe ich auf Youtube eine Sendung gefunden, die sich ganz der Entstehung dieses Liedes widmet, mit all dem historischen Hintergrund, der einfach dazugehört, um es richtig zu verstehen. Dass die Sendung auf Griechisch läuft, schmälert vielleicht die Begeisterung des ein oder anderen. Aber zum einen sprechen auch die Bilder eine deutliche Sprache und zum zweiten ist die Musik in diesem Film nicht ganz so getragen wie sonst.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=lBQG4_frzO4
 
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Eigene Facebook-Seite fürs „Ende der Leichtigkeit“

Seit heute existiert auch eine Facebook-Seite zum Roman „Das Ende der Leichtigkeit“. Unter www.facebook.com/DasEndeDerLeichtigkeit ist Platz für Diskussionen über das Buch – das ist etwas, was ich hier aufgrund der hohen Spamrate kaum anbieten kann – oder wenn, dann eben nur sehr beschränkt in den Kommentaren zu den einzelnen Bereichen. Wer also gern „interagiert“, ist mit der Facebook-Seite zum Buch deutlich besser bedient. Außerdem haben Sie so die Information in Ihrer Timeline, wenn in Ihrer Nähe Lesungen stattfinden – oder wenn ich neues Bonusmaterial wie Lese- und Hörproben online stelle.

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Der Soundtrack zum Buch ist da

Bisher waren Soundtracks vor allem Filmen vorbehalten. Dank Spotify gibt es nun die Möglichkeit, professionelle Musikzusammenstellungen völlig legal und kostenlos im Netz anzubieten. Deswegen habe ich mich daran gemacht, die im Roman „Das Ende der Leichtigkeit“ genannten Musiker und ihre Stücke vorzustellen. Für den Leser, der ein wenig tiefer in die Welt von Stephan, Suzanne und Bertrand eintauchen will, ist das eine gute Möglichkeit, deren Musik kennenzulernen. Über die Playlist kann direkt auf die im Roman genannten Stücke zugegriffen werden.

Link zur Playlist: spotify.com/Das_Ende_der_Leichtigkeit
Backgroundinfos über Spotify und die Playlist: Die Musik im „Ende der Leichtigkeit“

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Der Rückseitentext des Romans

Alles beginnt wie eine ganz normale Liebesgeschichte zwischen zwei ganz normalen, vom Leben verwundeten Menschen. Stefan ist Filmkritiker. Auf einer Fahrt nach Paris lernt er die Studentin Suzanne kennen. Und lieben. Nur sehr zögernd öffnet sie sich ihm. Nicht alles, was sie erzählt, passt zu der leichten Sommerliebe, von der er träumt.

Stefan muss sich entscheiden: Ist er bereit, an der Beziehung zu arbeiten oder flüchtet er sich in Weltrettungsfantasien? Er tritt eine Reise an, nach Korfu, dorthin, wo sich auch für Suzanne das Leben grundlegend geändert hat. Die Zeit auf der Insel und die Begegnung mit einigen der Inselbewohner wird ihn verändern. Bei seiner Rückkehr nach Hamburg ist er reifer, vor allem aber bewusster. Wird Suzanne ihn noch wollen?

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